Johannes Falk

Mücken & Elefanten Tour

"Von Mücken und Elefanten" ist eine Geschichte vom Erfolg, sich treu zu bleiben, Träume zu Ende zu träumen, sich durchzubeißen und sich immer wieder neu zu erfinden. Auf seinem inzwischen dritten Album, mit dem Johannes Falk im Februar auf Tour gehen wird, kreiert er einen hochmodernen Sound, der sowohl klein und zerbrechlich als auch hymnisch groß sein kann.



Mücken und Elefanten Tour

Album

Mücke

16.02.18

Album 16.02.17

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Über Johannes Falk

Wir hören eine Stimme, die um die Errungenschaften der neuen deutschen Popmusik weiß, sie aber um eine neue Fassette ergänzt. Volles Glück voraus: hallo, Johannes Falk. Vieles auf „Von Mücken und Elefanten“ wird von einer riesengroßen Euphorie getrieben. Man saugt diese Lieder auf, weil der Trost in ihnen aus der Tiefe kommt. Weil sich da jemand nichts schönredet und trotzdem die Schönheit feiert, die uns umgibt. Und weil man sich wiedererkennt. In vielen dieser Lieder wird sich durchgeackert durch die harte Erde, durch Geröll und Unterholz, zurück zum Leben und zur Freiheit.

Aber auch: ein federleichter Moment, eine Ahnung von Zuhause, eine Beziehung, die durchträgt – manches in dieser Musik ist wie ein Geschenk. Und dann ist da diese unerhörte Verschwiegenheit – Johannes trägt sein Herz nicht einfach so auf der Zunge, sondern wählt jedes Wort mit Bedacht. Lieber mal die Klappe halten, als unnötig quatschen. Dieses Album ist wie einen Schatz im Garten, von dem man keine Ahnung hatte. Oder wie ein guter Whiskey, den man beim Fachhändler kauft. Alles hier hat Gewicht, Poesie und künstlerische Gravität.

Das hier ist echt. Wer so singen kann, tut es nicht erst seit gestern. Johannes hat zwei Alben veröffentlicht, war u. a. mit Philipp Poisel und den Söhnen Mannheims auf Tournee und hat Songs für andere Künstler geschrieben, u. a. für Laith Al-Deen. Gemeinsam mit Produzent Udo Rinklin (Laith Al-Deen, Lina Maly, Philipp Poisel) kreiert Johannes Falk auf „Von Mücken und Elefanten“ einen hochmodernen Sound, der klein und zerbrechlich sein kann, aber auch hymnisch groß. Vor allem aber hören wir die Handschrift von einem, der seinen eigenen Klang über die Jahre entworfen und verfeinert hat.

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